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Das Hornberger Schießen

Begonnen hatte alles nach einer ziemlich heftigen Erkältung, die ich mir im Urlaub zugezogen hatte. Ich habe immer eine Packung Antibiotika in der Reiseapotheke, schließlich will man während der schönsten Zeit des Jahres nicht unbedingt zum Arzt rennen, schon gar nicht zu einem, den man gar nicht kennt.
Die Packung nahm ich dann auch vorschriftsmäßig bis zu Ende und die Erkältung verschwand. Kurz darauf wurden aber die Durchfälle immer schlimmer, die ich schon seit geraumer Zeit hatte. Zuvor hatte ich sie auf meine Vitaminpillen geschoben, die ich schon seit einigen Monaten genommen hatte. So sechs bis acht mal mußte ich immer auf die Toilette, doch damit ließe es sich ja noch leben. Doch wie gesagt, nach den Antibiotika wurde es richtig schlimm. Ich beobachtete, daß der Durchfall besonders heftig wurde, wenn ich Zucker aß.

Das Thema Pilze war mir damals schon nicht mehr fremd, weil ich schon ein Jahr davor eine kürzere Anti-Pilz-Kur gemacht hatte, damals, weil ich so heftige Gelenkschmerzen hatte, für die es so keine Erklärung gab. Eine Freundin gab mir den Tip, es doch einmal damit zu versuchen, sie sagte mir, daß Gelenkschmerzen bei manchen Leuten auch ein Zeichen für eine Pilzinfektion sein können, nur wisse man nicht, warum. Wie auch immer, jedenfalls waren meine teilweise wirklich quälenden Schmerzen damals so zu beseitigen gewesen.

Als ich jedoch meiner Hausärztin meine Vermutung mitteilte, an meinen Durchfällen könnten Pilze schuld sein, vor allem deshalb, weil doch Zucker die Sache so immens verschlimmerte, reagierte sie äußerst ablehnend. "Pilze hat doch jeder", war ihre Antwort. "Das einzige Problem ist, daß sie jetzt Mode sind", trug sie mir vor. Ich schwieg wütend. "Was sie haben, ist eine kleine Salmonellenvergiftung", redete sie weiter und schrieb mir ein Breitbandantibiotikum auf. Das habe ich dann auch brav 14 Tage lang geschluckt, irgendwie vertraut man den Ärzten ja doch.

Für zwei Tage wurde der Durchfall dann auch tatsächlich ein wenig besser, aber dann ging es richtig los. Es war entsetzlich: nach der leisesten Drehung, kaum daß ich irgendwie meinen Bauch bewegte, mußte ich schon wieder auf die Toilette. Ich habe es nicht gezählt, aber ich schätze, daß ich zu schlimmsten Zeiten etwa 40mal Durchfall hatte. Seltsamerweise nahm ich gleichzeitig zu. Das ist wohl ganz ungewöhnlich bei einem derartigen Wasserverlust, denn es kam ja quasi alles unten wieder so raus wie es oben reinkam.

Ich ging noch einmal zu meiner Ärztin, sagte ihr nochmal, daß ich meinte, Pilze zu haben. Sie beharrte darauf, daß Salmonellen die Übeltäter wären und schrieb mir noch einmal Antibiotika auf. Erst beim dritten Arztbesuch hatte ich sie soweit, daß sie eine Stuhlprobe untersuchen lassen wollte. Allerdings kreuzte sie auf dem Laborbogen erst nach hartnäckigem Drängeln unter der Rubrik "gewünschte Untersuchungen" auch noch "Pilze" an - sonst hätte das Labor bloß auf Bakterien untersucht.
Sie gab mir ein Stuhlröhrchen mit nach Hause. Dabei lag ein Zettel, wie so eine Stuhlprobe zu nehmen sei. Die Entnahmeanweisungen waren allerdings ein Witz, weiß ich jetzt. Ich sollte nur an einer Stelle einmal in den Stuhl hineinpiksen und eine winzige Menge in das Röhrchen füllen.

Mir kam das alles allzu windig vor und ich beschloß, parallel zu ihren Untersuchungen auf eigene Faust tätig zu werden. Ich besorgte mir von einem Fachlabor ein Stuhlröhrchen-Set und sah mich nur bestätigt, als ich bemerkte, daß Stuhlproben eigentlich ganz anders genommen werden müssen. Für eine genaue Analytik braucht man offensichtlich mehr Stuhl und vor allem muß man ihn an unterschiedlichen Stellen entnehmen und nicht nur an einer.

Als meine Hausärztin das Ergebnis hatte, verkündete sie mir fast schadenfroh "keine Bakterien". Wie auch, wenn man sechs Wochen Antibiotika genommen hat? Außerdem seien auch keine Pilze da, sagte sie mir. Da geschah das Unglaubliche: "Was machen wir denn nun?", fragte sie mich. "Machen wir nun noch eine Darmspiegelung oder was?"

Das kam für mich überhaupt nicht in Frage, wozu auch? Was zum Teufel sollte man da wohl sehen? "Ach wissen Sie was", sagte darauf die Medizinerin, "wir lassen das ganze jetzt einmal einfach auf sich beruhen. Ich gehe jetzt erst einmal drei Wochen in Urlaub, und Sie werden sehen, das Ganze löst sich auf wie das Hornberger Schießen." Dazu fiel nun wieder mir nichts mehr ein, ich nahm meine Sachen und ging.

Die Durchfälle wurden immer schlimmer, ich konnte kaum noch aus dem Haus. Eine Woche später kam das Ergebnis des Labors, in das ich auf eigene Faust eingeschickt hatte. Das Ergebnis: Candida albicans-Infektion. Ich besorgte mir daraufhin sofort Nystatin und Bakterienpräparate für den Darmfloraaufbau.

Dafür präsentierte mir der Apotheker eine stolze Rechnung: fast 300 Mark mußte ich dafür hinblättern. Ich begann, nach der Dosierung im Waschzettel des Medikamentes die Tabletten einzunehmen und mit der Nystatin-Flüssigkeit meinen Mund zu spülen. Allerdings wurden meine Durchfälle nicht gleich besser. Erst als ich die Dosierung auf eigene Faust noch erhöhte, legte sich der Durchfall langsam.

Weil die Medikamente so teuer sind und ich gar nicht einsah, warum ich sie selber zahlen sollte, ging ich zur Praxisvertretung meiner Ärztin und wollte mir das Nystatin nachrezeptieren lassen. Außerdem hatte ich mir nur eine kleine Packung gekauft und brauchte neue Tabletten. Meinen Labor-Pilznachweis nahm ich mit.

Ihre Praxisvertretung, ein junger Arzt, schlug die Hände über dem Kopf zusammen, als er hörte wie sie mich "therapiert" hatte. Nicht einmal, daß er nun so wahnsinnig viel von Pilzen verstand, aber er fand immerhin schon schlimm genug, wie sie mich behandelt hatte - nämlich im Endeffekt gar nicht. Er hörte sich ganz geduldig an, was ich ihm erzählte und interessierte sich auch sehr dafür.

Er sah sich die Laborunterlagen sehr genau durch und bat mich sogar, sich davon Kopien machen zu dürfen, es sei doch sehr interessant, was dort zu lesen sei. Zwar verschrieb er mir nicht nachträglich die Medikamente, die ich schon hatte, rezeptierte mir aber neue. Schade, daß er nicht dauerhaft dort Praxis macht, dachte ich.

Als meine Medikamente das nächste Mal zur Neige gingen, rief ich meine Ärztin an, um mir wieder welche verschreiben zu lassen. Am Telefon hörte ich, wie sie im Hintergrund pöbelte: "Was will die denn noch, die hat doch gar keine Pilze, da kann ich gar nichts machen, da muß sie noch mal herkommen." Also: wieder auf ins Wartezimmer.

Als ich ihr dann den positiven Befund zeigte und erzählte, daß mich die Anti-Pilz-Medikamente endlich von meinem Durchfall befreit hatten, war sie völlig ratlos. "Was ist das denn jetzt, wo kommen denn jetzt auf einmal die Pilze her?", meinte sie. Aber meine Bitte, mir Nystatin zu verschreiben, lehnte sie schroff ab. Auf dem Therapieschema des Labors stünde, daß man nur zwei bis drei Wochen Nystatin nehmen solle, und die seien ja schließlich fast vorbei.

Sie verschrieb mir noch für genau drei Tage Nystatin, so daß die in der Apotheke den Rest aus der Packung nehmen mußten. Kurz bevor ich das Sprechzimmer verließ, schickte sie mir noch eines hinterher: "Ach übrigens: daß Ihre Beschwerden schlimmer werden, wenn Sie Zucker essen, kann gar nicht sein. Pilze produzieren ja selbst Zucker."

"Red Du nur weiter Unsinn", dachte ich, "Du siehst mich sowieso nicht wieder." Mein Entschluß stand fest, nun endgültig den Arzt zu wechseln - nach über zehn Jahren.

Ich stand trotzdem noch immer vor dem Problem, auf Dauer einen pilzkundigen Arzt zu finden. Ich sprach eine Freundin darauf an, die leider sehr schwer krank ist und quasi wegen aller möglichen Sachen in ständiger Behandlung ist. Ich wußte, daß ihr Arzt auch auf Pilze achtet, allerdings ist sie wirklich kein "Normalpatient" sondern eben schwerkrank.

Und die meisten Ärzte weigern sich ja anzuerkennen, daß Pilze auch scheinbar Gesunden schaden können. Aber ich hatte Glück, und dieser Arzt war auch mir gegenüber durchaus sehr aufgeschlosssen.

Auffallend war, daß ich während der Anti-Pilz-Behandlung unglaublich viel Urin lassen mußte. Ich verlor unglaubliche Wassermengen aus den Geweben und nahm kontinuierlich das Gewicht wieder ab, das ich während meines Durchfalls draufgepackt hatte. Die gesamte Behandlung war wirklich eine ständige Gratwanderung.

Jeder Diätfehler machte sich sofort bemerkbar - ein wenig Weißmehl oder gar Süßes, und das Rumpeln im Bauch ging wieder los. Das ist auch so geblieben, das ist heute noch so, wo es mir schon wieder gutgeht.

Ich hatte gehört, daß man sich nach einer erfolgreichen Pilztherapie so richtig zum Bäumeausreißen fühlt. Das traf auf mich nicht zu - ich glitt in eine tiefe Depression ab. Heute weiß ich auch, warum. Ich bekam damals wegen meiner Wechseljahre Hormontabletten von meiner Frauenärztin.

Als ich ihr von meinen schrecklichen Stimmungstiefs und auch von meinem monatelangen Durchfall erzählte, meinte sie, dies könne schon angehen, denn mein Körper hätte ja gar keine Chance gehabt, die Hormone aus den Tabletten aufzunehmen. So fühlte ich mich auch: völlig ausgelaugt. Nicht nur wegen der fehlenden Hormone, sondern auch so, eben einfach völlig ausgepumpt. Das gab sich gottseidank aber wieder, nur hat es eben eine Weile gedauert.

Heute bin ich die Pilze los, meine ich, nur eben muß ich weiterhin strikt eine zuckerfreie, ballaststoffreiche Diät einhalten. Jetzt gilt es nur noch, meinen Mann zu überzeugen, sich auch einmal auf Pilze untersuchen zu lassen. Denn ich bin ganz sicher, daß auch er darunter zu leiden hat. Schon seit Jahren quälen ihn fürchterliche Blähungen und auch, vor allem nachts, Herzdrücken.

Ein Arzt hat ihm mal nach einer Röntgenuntersuchung gesagt, er sei ja eine einzige Gasblase, er hätte soviel Luft im Darm, wie er ja noch nie gesehen hätte. Abhilfe zu schaffen, wußte der Mediziner aber auch nicht. Schon seit längerem schleppt mein Mann einen häßlichen Nagelpilz mit sich herum.

Dagegen hatte ihm unsere Ärztin auch schon einmal ein Medikament zum Schlucken verschrieben. Das sollte er dann zehn Tage lang nehmen. Daraufhin verschwand der Pilz auch, kam aber wieder. Wenn man sich nur ein wenig mit dem Thema beschäftigt, kann man leicht erfahren, daß diese Behandlungsdauer bei einem derartig starken Pilzbefall viel zu kurz ist.

Ich frage mich nur: wie lange dauert es eigentlich noch, bis die Mediziner anerkennen, daß Pilze krank machen? Warum stempelt man die Patienten aus Borniertheit und quasi aus Prinzip als Spinner ab? Wahrscheinlich muß wohl bei den Ärzten eine Abstimmung mit den Füßen stattfinden, bis sie endlich begreifen. Mich jedenfalls sieht meine ehemalige Hausärztin nicht wieder.


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