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Wer Pilze hat, ist nie allein

"Jetzt bauen wir wohl besser einen Reißverschluß ein", witzelte der Arzt und kam sich dabei unheimlich smart vor. Ich fing an zu weinen. Ich hatte höllische Ohrenschmerzen und wußte genau, was jetzt kam. Zunächst diese Spritze zum Ruhigstellen, die Fahrt im Bett in den grellen Operationssaal. Dann diese ekelhafte Maske über Mund und Nase, die gezwungen lustige Aufforderung des Operationsteams, doch mal "zu machen wie eine Lokomotive", damit ich das betäubende Gas möglichst tief einatmete - und dann die Dunkelheit.

Beim Aufwachen dann wieder Schmerzen und diese brennende Übelkeit. "Alles halb so schlimm", munterte mich die Schwester auf, die mit der besagten Spritze in der Hand das Zimmer betrat. Die konnten mir ja viel erzählen. Schon zweimal hatte ich diese Operation über mich ergehen lassen müssen - doch immer wieder kehrte diese schmerzhafte Mittelohrentzündung wieder.

"Nicht den Kopf unter Wasser tauchen", hatte Mama gesagt. Doch wie will man das denn verhindern, wenn man mit den anderen Kindern im Pool badet? Prompt setzte zwei Tage später wieder dieses Ziepen im Ohr ein.

Als ich endlich nach Hause durfte, saß auf meinem Bett ein großer Teddy - den habe ich noch heute. Ziemlich kleinlaut schlüpfte ich sofort unter die Decke und kringelte mich zusammen. Ich hatte immer noch Schmerzen - und die Nase von Krankenhäusern gestrichen voll. Schon vor den Operationen an den Ohren hatte man mir mit vier Jahren die Mandeln herausgenommen.

Davor lagen eine unendliche Zahl von Mandelentzündungen, und zuverlässig hatte ich alle sechs Wochen eine schwere Angina, gegen die meine Kinderärztin hochdosierte Antibiotika einsetzte. Nach etwa zehn solcher Entzündungen entschlossen sich dann meine Eltern, mich operieren zu lassen.

Von diesem Krankenhausaufenthalt sind mir nur noch wenige Dinge im Gedächtnis geblieben: die unerträglichen Halsschmerzen und eine ziemlich rabiate Schwester. Gegen die Schmerzen gab es Vanille-Eis, soviel ich wollte. Etwas anderes konnte ich ohnehin nicht essen. Was für ein Fest! Schlimm war dagegen immer das Fiebermessen. Gemessen wurde im After.

Erst ging die Schwester über die Station und versah und alle mit dem Thermometer. Dann ließ sie uns eine halbe Ewigkeit liegen und machte dann wieder ihre Runde zum Ablesen und Einsammeln. Für mich war das schrecklich, weil ich so furchtbare Blähungen hatte. Aber ich konnte mich doch nicht erleichtern, solange das Thermometer noch im After steckte.

Wann immer dann die Schwester das Fieberthermometer herauszog, ging hinterher eine heftige Blähung mit ab. Dann schlug sie mir mit der flachen Hand auf den Po und sagte sehr laut: "...daß ein kleines Kind so furzen kann...", so daß meine Zimmerkameraden sich schier vor Lachen ausschütteten. Was war ich froh, als ich wieder zu Hause war!
Bei meiner Heimkehr damals stand auf meinem Kinderzimmer-Tisch eine große Schüssel mit Süßigkeiten. Das war der Beginn einer langen Tradition. Bis weit ins Jeans-Alter hinein blieb die Schüssel dort stehen - immer wohlgefüllt. Immerhin machte dieses Füllhorn mein Zimmer zu einem Magneten für die gesamten Kinder der Nachbarschaft. Heute weiß ich: wer Pilze hat, ist eben nie allein.

Gottseidank war die dritte Ohroperation auch meine letzte - wenn ich auch bis ins Teenie-Alter hinein sehr häufig Ohrenentzündungen hatte. Besonders stark flackerten sie wieder auf, nachdem ich noch einmal wegen meiner Mandeln ins Krankenhaus mußte - ein kleiner Rest, der bei der Operation dringeblieben war, hatte sich wieder entzündet. Dieser Entzündung versuchten die Ärzte wieder einmal mit Antibiotika beizukommen.

Ich weiß nicht, wieviele Doppelzentner Zucker ich während meiner Kindheit verschlungen habe - es müssen etliche gewesen sein. Diese Zuckergier trug mir nicht zuletzt bereits mit 12 Jahren ein völlig ruiniertes Gebiß ein. Ich war damals viel zu feige, regelmäßig zum Zahnarzt zu gehen.
Eines Tages brach mir ein Stück von einem völlig kariesdurchlöcherten Zahn ab. Der Schmerz war irrsinnig - der Nerv lag frei, wie ich später erfuhr. Es war aber Wochenende, und ich wollte unbedingt zu unserem vertrauten Zahnarzt und nicht zum Notdienst gehen.

Vor Zahnschmerzen konnte ich in diesen Tagen keinen festen Bissen mehr hinunterbringen - bis auf Kekse und Schokolade. Das ging so weit, daß mich meine Mutter im Verdacht hatte zu schwindeln, um nicht anständig essen zu müssen. "So schlimm kann es mit den Schmerzen ja nicht sein". Denkste. Jeder Bissen war ein Martyrium. Aber ich wollte nicht naschen - ich mußte. Das war das erste Mal, daß ich mich über meinen zwanghaften Süßhunger wunderte.

Ich begann, mein Eßverhalten etwas kritisch unter die Lupe zu nehmen - mit Erstaunen bemerkte ich ganz regelmäßige Zyklen: gegen Morgen hatte ich nie Hunger und ging eigentlich lieber ohne Frühstück aus dem Haus. Nicht zuletzt, weil jeden Morgen der Gang auf die Waage obligatorisch war und ich jeden Morgen wieder den festen Entschluß faßte, heute mit einer drastischen Diät zu beginnen - denn ich zog die Pfunde geradezu magisch an. Mit 13 wog ich schon 67 Kilo bei 167 Zentimeter Körpergröße. So gegen zehn, halb elf Uhr dann fiel ich in ein Konzentrationsloch - schlimm waren für mich deshalb immer die dritten Schulstunden.

Dann rutschte ich immer unruhig auf dem Stuhl hin und her und war unfähig, noch einen klaren Gedanken zu fassen. Ein Beispiel: ich war in Sprachen eigentlich immer sehr gut. Leider hatten wir häufig in den gehaßten dritten Schulstunden Französisch. Einmal sollte ich aus dem Textbuch vorlesen, darin stand der nicht besonders sinnvolle, aber sehr klangvolle Satz "il y a déjà des étrangères". Satzmelodien haben mir in Fremdsprachen immer Spaß gemacht und so habe ich eigentlich auch immer gelernt - nach Gehör. An diesem Tag war ich allerdings unfähig, diesen Satz zu lesen, geschweige denn aus dem Kopf zu wiederholen.

Das ist etwa so, als könnte man die Wörter "ein Marmeladeneimer" nicht behalten oder lesen - völliger Block. Ich erntete Spott und Hohn von meinen Mitschülern, die Lehrerin flippte fast aus, weil sie meinte, ich wollte sie ärgern. Und ich hätte mich am liebsten in ein Mauseloch verkrochen. Ich wußte auf einmal gar nichts mehr. Wann läutete es endlich?

Klingelte es endlich zur Pause, rannte ich sofort zum Schulbäcker und holte mir erst einmal Naschzeug, um den unendlichen Heißhunger zu befriedigen, der mich quälte. Danach erst aß ich die Pausenbrote - sie reichten nie auch für die zweite große Pause, so daß ich dann meist noch einmal beim Schulbäcker vorstellig wurde. Zuckerzeug und andere Kohlenhydrate tilgten dann auch zuverlässig das schwarze Loch in meinem Kopf und brachten mich über die restlichen Schulstunden.

Viel Platz für ein richtiges Mittagessen war dann zuhause meist nicht, deshalb verzichtete ich auch gerne mal ganz darauf, wieder auch aus schlechtem Gewissen, der Figur halber. Stattdessen folgte dann mit schöner Regelmäßigkeit das zweite Hungerloch so gegen vier Uhr, das ich wieder mit Naschzeug oder Kuchen stopfte. Das war schlimm für mich, denn natürlich nahm ich rasant zu. Doch diese Hungerattacken waren noch steigerungsfähig.

Als ich etwa vierzehn war, begann ich, noch kurz vor dem Einschlafen Kekse im Bett zu essen. Nachts, etwa so gegen zwei, wachte ich dann noch einmal auf und tapste in die Küche, auf der Suche nach etwas Eßbarem, etwas Süßem, versteht sich. Damals kamen diese Fertigkuchen auf, die es in Folie eingeschweißt zu kaufen gab. Pro Nacht verzehrte ich etwa zwei Drittel eines solchen Kuchens.

Zu dieser Zeit begann mich bereits tagsüber eine bleierne Müdigkeit zu quälen. Stunden verflossen zäh wie Kleister, und nicht selten mußte ich mich mittags für mindestens zwei Stunden hinlegen.

Trotz der Müdigkeit war dieser Mittagsschlaf keinesfalls erholsam, sondern mindestens ebenso bleiern wie der Tag. Schwer steckte er in den Knochen, wenn ich mich langsam wieder hochrappelte. Manchmal war ich sogar wach und lag nur quasi bewegungsunfähig auf dem Bett. Nur eine sehr starke Tasse Kaffee vermochte mich dann für den Rest des Tages noch einmal in Gang zu bringen.

Diese Müdigkeit begann, mein Leben zu beherrschen. Immer plante ich meinen Tag nach Möglichkeit so, daß immer irgendwo die Möglichkeit für ein Schläfchen gegeben sein mußte. Ich zog nicht wie Gleichaltrige abends durch die Kneipen, sondern legte mich ins Bett, "um mich mal richtig auszuschlafen". Nur wachte ich am nächsten Morgen wieder genauso müde auf, wie ich zu Bett gegangen war.

Wenige Jahre später ging ein Frankreichurlaub mit meinem damaligen Freund wegen meiner ständigen Schlaferei furchtbar daneben. Wir waren mit Auto und Zelt die Loire entlang Richtung Bretagne unterwegs - mittags mußten wir zwecks Schläfchen anhalten, abends wollte ich um acht Uhr in den Schlafsack, weil ich schier zu nichts mehr fähig war. Mein Freund versuchte, mich noch an den ersten Abenden zu motivieren, gab dann aber auf und zog alleine los. Wer Pilze hat, ist eben doch allein.

Den Urlaub habe ich in schrecklicher Erinnerung. Mein Freund rechnete mir vor, daß mein Schlafbedürfnis ja wohl krankhaft sei und irgendetwas mit mir los sein müßte. Zu meiner Schlafsucht kam also noch ein nun permanent schlechtes Gewissen. Was war in meiner Psyche, das sich offensichtlich gegen mein Leben wehrte? So zumindest die Deutung meines Freundes. Dabei konnte ich immer nur beteuern, daß ich alles in bester Ordnung fand - nur schlafen mußte ich halt.

Natürlich schlich sich wegen meiner ständigen Müdigkeit auch aus einem anderen Grund Frust ein: wer abends ab acht schläft, hat auch kein geregeltes Liebesleben mehr. Und welcher Mann nimmt die Auskunft "ich bin zu müde" nicht irgendwann doch persönlich? Doch nicht nur die Müdigkeit verhinderte so manchen kuscheligen Abend.

Noch viel schlimmer waren die ständigen Vaginalpilze, die allein schon vor lauter Schmerz jeden diesbezüglichen Gedanken im Keim erstickten. Diese Pilze verfolgten mich wie mein eigener Schatten: regelmäßig mindestens alle vier Wochen hatte ich damit zu kämpfen. Auskunft meines Frauenarztes: "Zeitkrankheit, müssen Sie mit leben."

Inzwischen hatten die nächtlichen Küchendurchsuchungen nach Süßem eine schon fast gruselige Komponente bekommen. Aus lauter Zorn über die unkontrollierbaren Freßattacken verräumte ich tagsüber alles Süße, kaufte auch konsequent nichts mehr ein. Außerdem schloß ich die Küchentür ab, ebenso wie meine Schlafzimmertür und den Korridor.

Am nächsten Tag wachte ich mit dem triumphierenden Gefühl auf, heute einmal zumindest nachts nicht gesündigt zu haben. Was für ein Frust, als ich neben meinem Bett Aluschnipsel entdeckte: Kuchenkuvertüre. Die Türen waren wieder säuberlich verschlossen. All dies mußte ich im Halbschlaf auf der Suche nach Eßbarem erledigt haben. Weil nichts anders zu finden war, genügte wohl auch Blockschokolade - die Sucht war groß genug.

Diese Episode schockierte mich. Ich beschloß zwei Dinge: Zum einen wollte ich nun endlich abnehmen, und zum anderen wollte ich psychotherapeutischen Rat. Mit der Psychogeschichte wartete ich noch ein wenig, mit dem Abnehmen machte ich sofort ernst. Atkins war angesagt, die Modediät, die garantiert die Pfunde purzeln lassen sollte. Einzig verboten: alle Kohlenhydrate. "Das muß gehen", dachte ich und zog die ersten drei Tage mit aller Konsequenz durch.

Dann allerdings ging es mir auf einmal hundedreckig. Ich bekam Fieber und mich quälten unbeschreibliche Hungerattacken. Ich konnte an nichts anderes mehr denken, als an eine Scheibe Brot oder einen Apfel. Natürlich hielt ich nicht durch, im Gegenteil. Als einmal der Damm gebrochen war, schlang ich an diesem Tag Süßigkeitenmengen in mich hinein, die jeder Beschreibung spotten. Es müssen so rund 10.000 Kalorien gewesen sein, habe ich grob überschlagen. Nach dieser Hungerkur wurde meine Müdigkeit und meine Hungerattacken nur noch schlimmer.

Hinzu kamen auf einmal immer wiederkehrende Blasenentzündungen, die mit schöner Regelmäßigkeit mit Antibiotika behandelt wurden. Daraufhin bekam ich zuverlässig wieder meine Vaginalpilze und so weiter und so fort.

Müdigkeit, Heißhunger und ständig weiter anschwellende Pobacken. Damit mußte ich wohl offensichtlich leben. Ich fühlte mich nur irgendwie immer kranker. Gar nicht wie eine mittlerweile Neunzehnjährige, die eigentlich von einem Leistungshoch zum anderen schnellen sollte.

Hinzu kamen auch immer mehr Erkältungen. Kaum eine Mikrobe konnte an meiner Nase vorbeizischen, ohne nicht eine dicke Grippe oder zumindest eine Rotznase zu hinterlassen. Mit all dem hatte ich mich eigentlich abgefunden. Natürlich bin ich - außer mit meinen Vaginalpilzen - nie mit meinen Beschwerden zu einem Arzt gegangen. Welcher würde einen denn auch ernst nehmen, wenn man klagte "ich bin ständig müde, habe ständig Hunger und bin einfach krank, weiß aber nicht warum."
Dann hatte ich einen Freund, der ähnliche Beschwerden hatte wie ich. Seine Karriere als Patient bei unzähligen Ärzten war recht lang, bis er selbst irgendwann etwas über das Thema Pilze herausfand und sich entsprechend selbst behandelte. Auch ich riß mir seine Bücher unter den Nagel und schmökerte eifrig. Es paßte, paßte alles wie die Faust aufs Auge: das war ich. Nach den Erfahrungen meines Freundes rechnete ich gar nicht mehr damit, einen therapiewilligen Arzt zu finden und begann die Behandlung auf eigene Faust.

Zunächst stellte ich nur meine Ernährung um, mit geradezu umwerfendem Erfolg: Mir ging es wieder hundsdreckig. Ich bekam Fieber und war zu nichts mehr in der Lage. Auf einmal fühlte ich mich an meine "Atkins"-Diät erinnert, bei der es mir genauso ergangen war. Jetzt allerdings hatte ich den Schlüssel dazu. Ich wußte, daß die Mikroben in mir das Futter - sprich den Zucker - regelrecht anforderten. Dieser mikrobiologischen Fernsteuerung war auch mit dem eisernsten Willen nicht zu widerstehen. Deshalb griff ich zu potenteren Waffen und begann mit der nötigen Nystatintherapie.

Was danach kam, war unglaublich. Innerhalb von drei Tagen war ich wie ausgewechselt. Ich war leistungsfähig, die Müdigkeit war wie weggeblasen und der Hunger verschwand. Innerhalb der nächsten sechs Monate nahm ich 15 Kilo ab.

Heute bin ich - nach einigen Rückfällen - meine Darmpilze endgültig los. Es ist erstaunlich zu beobachten, wie vielen es auch so geht wie mir, man muß nur mal nachfragen. So habe ich schon so manchen Tip geben können und viele gute Gespräche geführt. Denn wer Pilze hat, ist eben nie allein.


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