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Häufig gestellte Fragen an die DCH

In den ersten drei Monaten ihres Bestehens hat die DCH über 1.000 Anfragen von Hilfesuchenden beantwortet. Viele von Ihnen stellen die gleichen Fragen - deshalb dokumentieren wir sie hier zusammen mit den Antworten.

Darf ich während einer Anti-Pilz-Diät Obst essen?

Lassen sich Pilze auch allein durch eine Diät besiegen?

Vor kurzem habe ich gelesen, daß Pilze gegen Nystatin resistent (unempfindlich) werden können. Ist das richtig?

Welche Medikamente außer Nystatin gibt es noch?

Sind Ihnen Behandlungserfolge allein mit homöopathischen Mitteln bekannt?

Darf ich während einer Anti-Pilz-Diät Süßstoffe und Streusüße essen?

Gehören Milchprodukte in eine Anti-Pilz-Diät?

Kommt es während einer Anti-Pilz-Diät zwangsläufig zu Vitaminmangelerscheinungen?

Darf ich während einer Anti-Pilz-Diät Obst essen?

Es kursieren verschiedene Ernährungsempfehlungen, die Obst in jeglicher Menge in einer Anti-Pilz-Diät erlauben. Diese Aussagen sind jedoch falsch, da Obst viel Fruchtzucker enthält.

Auch er läßt krankmachende Pilze wachsen und gedeihen. Da Zucker nicht nur in frischem Obst, sondern auch in tiefgekühlten Früchten, Obstsäften, Trockenfrüchten und Obstkonserven steckt, sollten Sie während einer Anti-Pilz-Diät möglichst wenig Obst essen. Wenn Sie Ihre Pilze erfolgreich besiegt haben, können Sie im Rahmen einer vollwertigen Ernährung wieder Obst essen.

Lassen sich Pilze auch allein durch eine Diät besiegen?

Nein, auf keinen Fall. Die Einnahme von Medikamenten ist unerläßlich. Trotzdem ist die Einhaltung einer Anti-Pilz-Diät wichtig.
Nur in dieser Kombination können Sie die Pilze aus Ihrem Körper vertreiben. Die Diät ohne die begleitende Einnahme von Medikamenten ist gefährlich, da man Pilze nicht aushungern kann.
Finden die Pilze in Ihrem Darm keine Nahrung, können sie die Darmschleimhaut durchwachsen und sich in den Blutgefäßen ausbreiten. Dies verhindern allein Medikamente.

Vor kurzem habe ich gelesen, daß Pilze gegen Nystatin resistent (unempfindlich) werden können. Ist das richtig?

Nein, es gibt keine Nystatinresistenzen. Die Keime sind nur unterschiedlich empfindlich - das heißt, sie sterben unterschiedlich schnell. Dazu eine Anekdote: Der deutsche Mykologe Professor Hans Rieth hat demjenigen einen Preis von einer Million Deutscher Mark versprochen, der ihm eine nystatin-resistente Candida-Art brächte. Der Preis ist bis zu seinem Tod im Februar 1994 nicht eingelöst worden.

Welche Medikamente außer Nystatin gibt es noch?

Nystatin ist der gängigste Wirkstoff. Er wird unter etwa 13 verschiedenen Namen im Handel angeboten. Daneben gibt es noch das Amphotericin B und das Natamycin. Alle drei wirken nur im Darm, weil sie die Darmschleimhaut nicht durchdringen können. Deshalb rufen sie auch so gut wie keine Nebenwirkungen hervor. Sollten sich in den ersten Tagen der Anti-Pilz-Behandlung Ihre Beschwerden verschlimmern, so kann dies eine Reaktion ihres Körpers auf die absterbenden Mikroorganismen sein. Mediziner nennen dies "Herxheimer-Reaktion".

Weitere Wirkstoffe sind das "Fluconazol", "Itraconazol" und neuerdings auch das "Krokonazol". Dies sind Substanzen, die die Darmschleimhaut passieren und im ganzen Körper wirken. Mit ihnen lassen sich beispielsweise Pilze behandeln, die sich in der Blase niedergelassen haben. Sie können, anders als beispielsweise Nystatin, Nebenwirkungen haben. Doch Achtung: mit ihnen allein lassen sich keine Darmpilze behandeln.

Sind Ihnen Behandlungserfolge allein mit homöopathischen Mitteln bekannt?

Nein. Die Einnahme von Nystatin im Rahmen einer Anti-Pilz-Behandlung sowie die Einhaltung einer Anti-Pilz-Diät sind unentbehrlich. Gegen eine zusätzliche Verabreichung von homöopathischen Mitteln ist nichts einzuwenden.

Darf ich während einer Anti-Pilz-Diät Süßstoffe und Streusüße essen?

Da künstliche Süßstoffe keine Kohlenhydrate enthalten, dürfen Sie Süßstoffe wie Aspartam, Cyclamat, Saccharin oder Acesulfam während einer Anti-Pilz-Diät ruhig zu sich nehmen. Vorsicht ist jedoch bei Diabetikersüße (Streusüße wie beispielsweise Sorbit und Xylit) geboten, da diese Zucker enthalten, den die Pilze besonders lieben. Deshalb gehört diese Diabetikersüße nicht in eine Anti-Pilz-Diät.

Gehören Milchprodukte in eine Anti-Pilz-Diät?

Ja. Milchprodukte sind in einer Anti-Pilz-Diät erlaubt und durchaus erwünscht. Besonders die in reinem Naturjoghurt und in Sauermilchprodukten wie Dickmilch enthaltenen Bakterienkulturen wirken sich günstig auf die Darmflora aus.

Kommt es während einer Anti-Pilz-Diät zwangsläufig zu Vitaminmangelerscheinungen?

Nein. Denn eine Anti-Pilz-Diät ist eine vollwertige Ernährung, die im wesentlichen nur auf Zuckerhaltiges verzichtet. So erhalten sie alle Nährstoffe, die Sie brauchen. Obst ist zwar ein Vitaminlieferant, diese Substanzen erhalten Sie aber auch in ausreichender Menge über das durchaus erwünschte Gemüse. Essen Sie reichlich davon!

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