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Was tun, wenn Pilze immer wiederkommen?

Pilze können sehr hartnäckig sein. Die folgende Checkliste zeigt Ihnen mögliche Gründe dafür.

Mögliche Fehlerquellen bei der Therapie

- Haben Sie die Medikamente (Tabletten und Mundspül-Flüssigkeit) regelmäßig eingenommen?

- Haben Sie die Behandlung lange genug durchgeführt?

- Haben Sie die Anti-Pilz-Diät eingehalten?

- Gibt es Hinweise darauf, daß die Pilze eventuell in anderen Organen sitzen, von wo aus sie sich immer wieder ausbreiten? Ein Beispiel hierfür wären ständige Blasenentzündungen. Hier wirken die Anti-Pilz-Medikamente Nystatin, Amphotericin B oder Natamycin nicht.

- Haben Sie alle nötigen Hygienemaßnahmen getroffen (neue Zahnbürste, Desinfektion von Zahnprothesen, Auskochen von Unterwäsche und Handtüchern)?

- Ist Ihr Partner mit untersucht und gegebenenfalls behandelt worden? Eine häufige Ansteckungsquelle ist der "Ping-Pong-Effekt."

- Gibt es in Ihrem Haushalt Tiere, die als potentielle Infektionsquellen in Frage kommen?

- Haben Sie es vielleicht mit einem besonders widerstandsfähigen Pilz wie etwa Candida glabrata zu tun?


Was könnten Sie noch tun?

- Sprechen Sie mit Ihrem Therapeuten darüber, ob es Sinn macht, die Behandlung zu verlängern.

- Wenn Sie den Verdacht haben, daß Pilze auch in anderen Organen oder aber in tieferen Schleimhautschichten im Darm sitzen, wo beispielsweise Nystatin nicht mehr wirkt, besprechen Sie mit Ihrem Arzt eine Anschlußbehandlung mit systemischen Medikamenten wie Fluconazol oder Itraconazol. Ein Beispiel wäre in der letzten Therapiewoche eine tägliche Dosierung von 50-100 Milligramm für sieben Tage.

- Bauen Sie Ihre Darmflora auf, beispielsweise mit Lactobakterien und/oder E-coli-Präparaten

- Stärken Sie Ihr Immunsystem, zum Beispiel mit Echinacinpräparaten

- Nehmen Sie gegebenenfalls Zink und Selen ein. Diese beiden Substanzen fehlen vielen Pilzpatienten und sind wichtig für ein starkes Immunsystem. Damit helfen Sie Ihrem Körper zur Selbsthilfe.

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