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Pilze: Winzlinge mit großer Wirkung

So manch einer findet den Gedanken höchst gruselig, winzige Mikroorganismen im Körper zu beherbergen, die solche Symptome hervorrufen können, wie bei den vorangegangenen Betroffenengeschichten. Dabei passiert es doch täglich, daß Menschen durch Mikroorganismen krank werden - nur ist uns der Gedanke viel vertrauter, eine Virusgrippe auszukurieren oder einen vereiterten Backenzahn zu haben.

Dabei kennen Wissenschaftler die krankmachende Potenz von Pilzen schon viel länger als die von Viren und Bakterien. Das Reich dieser Winzlinge ist riesengroß - trostreich, daß nur einige wenige dem Menschen schaden können. Biologen unterscheiden die Pilze in drei Gruppen: die Dermatophyten, die Hefen und die Schimmelpilze.

Dermatophyten

Dermatophyten sind die "Haut- und Nagelpilze" im engeren Sinne. Sie besiedeln nur die äußere Haut, weil sie Temperaturen unter 37°C schätzen. Allerdings können auch Hefen und Schimmelpilze auf Haut und Nägeln siedeln.

Schimmelpilze

Schimmelpilze kennen die meisten entweder als Edel-Sorte von ihrem Frühstückskäse oder aber als häßliche Stockflecken an der Badezimmerwand. Dieser Badezimmerschimmel kann unter Umständen auch für den Menschen gefährlich werden. Beispielsweise bei Asthmatikern oder Menschen mit einer chronischen Bronchitis können sich Schimmelpilzsporen in vorgeschädigten Atemwegen niederlassen und dort vermehren.

Ein völlig Gesunder kann sich hingegen meist erfolgreich gegen diese Eindringlinge wehren, die körpereigene Abwehr in den Atemwegen tötet die Pilze ab, oder aber ein heftiger Hustenstoß befördert sie wieder nach draußen.

Schimmelpilze können zwar im menschlichen Körper wachsen, jedoch nur dort, wo sie auch an Sauerstoff gelangen. Den brauchen sie zum Leben wie die Luft zum Atmen.

Hefen

Hefen kennt jeder. Als kleine goldene Würfel stehen sie im Kühlregal und warten darauf, in einem Pizzateig oder Osterzopf gute Dienste zu tun. Diese Bäckerhefe ist es auch, die uns Bier und Wein beschert. "Candida robusta" lautet ihre alte Bezeichnung. Viel weniger segensreich sind nahe Verwandte dieser Bäcker- und Brauerhefen, wie etwa Candida albicans, Candida krusei, Candida tropicalis oder Candida glabrata. Sie können den Menschen krankmachen.

Der einzige Unterschied zwischen den guten und den schädlichen Hefen ist die Fähigkeit der krankmachenden Pilze, sich an den Zellen der Darmschleimhaut festhalten zu können. Dort können sie deshalb festwachsen und sich vermehren. Die Bäcker- und Brauerhefe hingegen rutscht haltlos durch den Verdauungstrakt und wird wieder ausgeschieden.

Zusätzlich sind schädliche Hefen relativ unempfindlich gegen eine der schroffesten Barrieren, die unser Körper gegen Eindringlinge zu bieten hat: die Magensäure. Während dieses Hexengebräu der Bäckerhefe heftig zusetzt, läßt sie die schädlichen Hefen mehr oder minder kalt. Nur so können sie unbeschadet in den Darm gelangen.

Schädliche und gute Hefen haben soviel gemeinsam, daß auch Mikrobiologen zum Teil Schwierigkeiten haben, sie im Labor auseinanderzuhalten. Gemeinsam ist ihnen auch ihre liebste Nahrungsquelle, der Zucker. Vom Kuchenteig her kennt man den Effekt, den eine ordentliche Zuckerportion haben kann: Hefen verstoffwechseln ihn zu Kohlendioxid, diese Gasblasen treiben den Teig auf und machen ihn schön locker.

Was der Kuchenfreund schätzt, kennt der Pilzinfizierte aus leidvoller Erfahrung, denn nichts anderes tun auch Hefen im Darm. Dort verarbeiten sie Zucker und andere Kohlenhydrate zu Gas und Alkohol

So robust Hefen sind, gegen die modernen Anti-Pilz-Medikamente sind sie machtlos. Die sogenannten "Polyen-Antimykotika", also Nystatin, Natamycin und Amphotericin B machen ihnen rigoros den Garaus. Anders als bei Antibiotika haben sich bislang keine Keime entwickelt, die gegen die Polyen-Antimykotika resistent wären - und das, obwohl Ärzte diese Substanzen seit mehreren Jahrzehnten einsetzen.

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